Live - Berichte
28. April 2007
. Walpurgis Metal Days VII, Hauzenberg
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Pünktlich zu Midwinter fanden wir uns wieder im Zelt ein, da sie uns mit ihrer Mischung aus melodischem Black/Dark Metal und Heavy Metal Einflüssen sehr interessierten. Der Band gelang es mit ihren eingängigen Songs sehr schnell, das Publikum auf ihre Seite zu ziehen. Midwinter nutzten die Gelegenheit, ihr aktuelles Album "Between Wisdom And Lunacy" vorzustellen, spielten aber auch älteres Material. Die Band rockte ohne Ende, machte ordentlich Stimmung und konnte mit ihrer Spielfreude das Publikum anstecken. Gerade Keyboarder AbraxasNoir bewies dabei, dass man als Tastenmann nicht zwangsläufig langweilig rumstehen muss und sammelte mit seinem energiegeladenen Bühnenauftritt Sympathiepunkte.
« - Ad Noctum
14. April 2007
. Mosh It Up XII, Musikbunker, Aachen
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Danach wurde es dann auch schon Zeit für den Black Heavy Metal von Midwinter, der von vielen Fans im Musikbunker heftig abgefeiert wurde.
Ziemlich beeindruckend fand ich die Livepräsenz, die ausnahmslos alle Bandmitglieder dort oben auf der Bühne auffuhren. Absolut selbstredend, dass da eine Band auf der Bühne stand, die zuvor schon viel Bühnenerfahrung gesammelt hat und diese auch gekonnt einzusetzen weiß.
Und wir konnten beobachten, dass der Auftritt der Jungs und des Mädels wohl für viele der hier Erschienenen ein richtiges Highlight des Abends ausmachte. Denn was von den Fans vor der Bühne für eine Stimmung ausging, war schon recht bemerkenswert.
Midwinter haben sich im Laufe der Zeit schon einen festen Fanstamm erarbeitet und die Früchte dieser Emsigkeit konnten wir recht eindrucksvoll sehen.« - the-pit.de
6. Januar 2007
. Winterbreath, Hauptsmoorhalle, Strullendorf
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Als nächstes betreten Fünf melodische Schwarzmetaller aus dem Raum Düsseldorf die Bühne um mit ihrem melodiösen Black Metal die Meute zu unterhalten. Doch Moment, kann man eine aufgeputschte Menge mit Black Metal überhaupt unterhalten? Ja, im Fall von MIDWINTER ist das möglich. Mit ihrem aktuellen Album "Between Wisdom And Lunacy“ im Gepäck servieren uns Sänger Mordan & Co heute eine wirklich sympathische Show. Insbesondere unterstreichen sie die Stimmung ihrer Lieder durch die geniale Lightshow und haben es nicht nötig, sich an den üblichen Black Metal – Klischees wie Corpse Paint und Nieten zu bedienen. Songs wie "Bleeding Black Fire", der absolut doomige Nackenbrecher "Monument Of Pain" und "No Gods Have Built My Skies" haben ihren Weg auf die Bandsetlist gefunden. Das MIDWINTER ihre Set gerne mit dem Ramones-Cover “Pet Sematary" abschließen ist nichts Neues, doch diesmal bringen sie es sogar an dritter Stelle. Könnte daran liegen, dass die Band aus Zeitmangel einige Songs rausnehmen bzw. umwerfen musste. Dafür gibt es diesmal das kultige "Dragonrock" als Abschlusssong!!! Eine wirklich abwechslungsreiche Black Metal-Band mit viel Potential!!!
« - metalroxx.com
30. September 2006
. Metal For Mercy, Matrix, Bochum
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Als nächstes kommen MIDWINTER auf die Bühne, ebenfalls mit einer jungen Gutaussehenden Frau an der Gitarre. Auf die Mischung Black Heavy Metal bin ich sehr gespannt und werde mehr als positiv überrascht. Zwar ist für meinen Geschmack ein wenig zu viel Screaming dabei, jedoch verstehen auch MIDWINTER das Publikum auf ihre Seite zu ziehen und packen mit „Monument of Pain“ gleich einen Kracher aus, auf welchen sie mit „Bleeding Black Fire“ und „Thorns of Ice“ zwei richtig gute Live Songs folgen lassen. In der mittlerweile gut gefüllten Halle fliegen und kreisen diverse Haare und man muss jetzt schon den Veranstaltern ein Lob für die Auswahl der Bands aussprechen. Als Highlight und Abschluss ihres Auftritts, bekommen wir von MIDWINTER noch ihre Coverversion von „Pet Sematary“ (Ramones) zu hören und man wünscht sich wirklich noch eine Zugabe, was allerdings aufgrund des strengen Zeitplans leider nicht möglich ist.
« - metalroxx.com
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... Nicht motiviert zu sein kann man Midwinter nicht vorwerfen. Die melodischen Schwarzmetaller aus dem Raum Düsseldorf feierten erst zwei Wochen vorher eine grandiose Live-Premiere ihres neuen Albums "Between Wisdom And Lunacy". An diesen Erfolg wollen Sänger Mordan & Co heute anschließen. Leider macht ihnen die Technik einen kleinen Strich durch die Rechnung. Das Keyboard fällt einmal aus und zwischendurch hört man die Gitarre nicht. Die Leute vor der Bühne lassen sich den Spaß trotzdem nicht nehmen - richtig so. Auch heute konzentrieren Midwinter sich auf ihr neustes Werk. "Bleeding Black Fire", der Headbanger "Monument Of Pain" und "No Gods Have Built My Skies" sind unter anderem vertreten. Auch "Golden Age" vom Vorgängerwerk wird gespielt und bejubelt. Den Gig schließt die Band schließlich (und fast schon traditionell) mit einer Cover-Version von Ramones' "Pet Sematary" ab. Danach hat die Band laut Zeitplan noch ein paar Minuten übrig - Grund genug, um das kultige "Dragonrock" zu fordern, doch leider verbietet die Organisation die Zugabe.
« - metal-mirror.de
16. September 2006
. Metal Night XII, Haus der Jugend, Neuss
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... Endlich war es soweit. Nach langem warten hat es dann doch geklappt und „Midwinter“ wussten von Anfang an zu überzeugen. Der Düsseldorfer Fünfer stellte seine neue Scheibe vor und die neuen Stücke kamen verdammt gut bei den Besuchern an.. Ein guter Sound, eine hochmotivierte Band und wirklich gute Songs, damit wusste man rasch beim Publikum zu punkten. Die Leute gingen ab ohne Ende und erzeugten eine noch mal größere Hitze, als sie sowieso schon in der Sauna HDJ vorherrschten.
Frontmann Mordan spielte wieder mit Inbrunst die coole Rampensau, riss kleine Gags und bezog das Publikum immer wieder mit ein. Wenn die Truppe jetzt noch endlich den gesuchten zweiten Gitarristen findet, könnte es noch besser werden und die Songs noch mehr Druck entwickeln. Das die Truppe es endlich mal verdient hätte, auf größeren Bühnen zu stehen, dem dürfte wohl niemand widersprechen. Gut kam natürlich auch noch das leckere Freibier zum Schluss hin an und auch das „Ramones“-Cover, „Pet Sematary“ ist live ein echter Knaller. Hat echt Spaß gemacht und es wird ernsthaft Zeit für größere Taten.
« - planetheavymetal.de
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... Es folgt der inoffizielle Hauptteil des Abends, denn Midwinter laden zur Live-Hörprobe ihres neuen Albums ein. Die Band um Mastermind Andy Funke und Sänger Mordan lässt heute alle Songs von vorherigen Platten außen vor und haut die Songs des Anfang Oktobers erscheinenden Albums "Between Wisdom And Lunacy" in die Menge. Auch heute können die Heavy Black Metaller wieder voll überzeugen und so ist es nicht verwunderlich, dass es im Haus der Jugend zunehmend eng wird. Fans der Band freuen sich, denn das Material klingt keinen Deut schlechter als erwartet. Tragende Keyboard-Melodien, schweres Riffing und das Gekreische von Mordan verschmelzen zu einer überzeugenden Einheit, die viele Köpfe vor der Bühne kreisen lässt. Besonderes Highlight ist (mal wieder) das einzigartige "Dragonrock", dicht gefolgt von dem Pathos reichen "Where Steel Is Born", bei dem die Mitglieder von Layment auf der Bühne Texttafeln hochhalten, um die Menge mitsingen zu lassen. Zu guter Letzt gibt es dann noch ein Ramones-Cover in Form von "Pet Semetary", das endgültig den Schweiß aus allen Poren treibt. Mission gelungen kann man da nur attestieren. Die Live dargebotene Hörprobe des neuen Albums kann wohl als voller Erfolg angesehen werden.
« - metal-mirror.de
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Mit ihrem neuen, facettenreichen Album "Between Wisdom And Lunacy" im Gepäck entern die Gastgeber Midwinter die Bühne- Im SChleier der Kunstnebelschwaden kommen die hymnischen, Keyboard-getragenen Kompositionen zwischen Heavy und Black Metal bedrohlich aus den Boxen gekrochen. Aber trotz ihrer Düsteratmosphäre beweisen Midwinter Mut zum Augenzwinkern: Neben dem begeistert aufgenommenen Mitsingspielchen im Reggea-Rhythmus dröhnt auch "Pet Sematary" von den Ramones aus den Boxen.
« - NGZ vom 21.9.06
17. Juni 2005
. Death and Destruction Fest, Alte Webschule, Bramsche
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Danach kamen Midwinter, die mit ihrem Black Heav Metal ordentlich abgingen. Besonders der Sänger überzeugte sowohl bei den Schrei-Parts genauso wie bei den cleanen. Die Band hatte eine Glasklaren Sound und kam verdammt sympathisch rüber (die Homer Simpson Maske tat ihr übrigens). Einige Songs hatten sogar richtigen Ohrwurm-Charakter. Hat mir sehr gut gefallen.
« - pekka, metal-dungeon.de
11. Juni 2005
. Schymys Pub, Krefeld
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... MIDWINTER sind die Nächsten im Brachial-Reigen an diesem Abend und überzeugen von Beginn an durch ein sattes und soundtechnisch einwandfreies Black Metal-Brett. Gitarristin Esther Maciolek zaubert an der Klampfe souverän die fiesesten Black-Blast-Riffs, Drummer Flo trümmert böse Beats in die anwesende Menge und besonders Sänger Mordan glänzt durch eine extrem charismatische und vor allem (ja, die Black Metal-Leutz wollen es vielleicht nicht hören, weil's nicht true ist - mt) sympathische Darbietung. Stilistisch erinnert das - besonders durch den Einsatz von orchestralen Keyboard-Parts - vermehrt an Dimmu Borgir. Fazit: Geiler Gig mit wiederholt superbem Sound.
« - rockhard.de
16. April 2005
. Ratinger Lux
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Was soll man über „Midwinter“ noch schreiben, was nicht schon geschrieben wurde? Das sie live immer wieder eine Bank sind? Das Fronter „Mordan“ ein saugeiler Shouter ist und auch mit spaßigen Ansagen nicht spart? Das die gesamte band eine richtig gut gewachsene Einheit bildet? Ich weiß es nicht. Jedoch war auch dieser Auftritt, trotz diverser technischer Pannen wieder mal ein Augenschmaus. Die Songs sind ja mittlerweile recht bekannt. Oft genug spielt man ja auch in der Region, aber immer wieder macht die Truppe live eine Menge Spaß.
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Madrebel, Planet Heavy Metal
05. März 2005
. Giant Cologne Metal Meeting, BüZe Ehrenfeld, Köln
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Den Beginn um 18.00 machten Midwinter, die melodiösen Black Metal darboten. Leider war das Bürgerzentrum um diese Zeit nur sehr spärlich gefüllt, dass Midwinter leider nicht die Aufmerksamkeit bekamen, die sie eigentlich verdient hätten. Obwohl diese Art von Musik eigentlich nicht so ganz meine Baustelle ist, haben mich Midwinter schwer beeindruckt. Ein gelungener Opener.
« - rockembassy.de
15. Januar 2005
. Breaking The Silence Festival, Kultopia, Hagen
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"Midwinter" sind in der Szene schon längst keine Unbekannten mehr und vielleicht eine der erfolgreichsten Sprösslinge der Band Unity. Auch dieses mal sollten sie nicht enttäuschen. Der Opener "The Golden Age" lud unwiderstehlich dazu ein, die Rübe zu schütteln. Die Mischung aus Black und Heavy Metal machte einfach Spaß. Mit viel Spaß und Posing spielten sie einen soliden Gig. Auch hier war der Sound einfach fett und so endete der rasante Dark Metal-Trip mit dem großartigen "Dragon Rock". Also, so langsam fing der Nacken an zu schmerzen.« - Stefan Seehütter, metalius.de
21. November 2004
. Die Börse, Wuppertal
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Nach der üblich lästigen Umbaupause betraten schliesslich Midwinter die Bühne. Auf diese Band war ich besonders gespannt, ihr aktuelles Werk "Astral Mirrors" gehört für mich zu den Überraschungen des Jahres. Ihre ansprechende Mischung aus Keyboardgetränktem, epischen Black Metal und klassischen Heavy Elementen klingt frisch und unverbraucht. Und genauso gab sich die Band auch auf der Bühne: Frisch, unverbraucht und schwungvoll. Nach dem wirklich guten, vom Album bekannten, Intro legte die Band auch gleich mit dem kraftvollen "Stormclouds", einem meiner favorisierten Songs von "Astral Mirrors", los. Das Set war insgesamt sehr abwechslungsreich, bestand sowohl aus aktuellen Songs als auch aus Tracks vom Demo "Loss of Light". Der Auftritt war mehr als gelungen und konnte mich aus meiner anfänglichen Lethargie reissen. Midwinter, diesen Namen sollte man sich merken!
[...] Midwinter aber waren die grossen Gewinner des Abends und konnten mich jetzt auch mit ihren Live Qualitäten überzeugen. Eine grossartige Band, die man im Auge behalten sollte.
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Menschenfeind, www.heavyworldonline.de
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(...) Nun war es Zeit für den Headliner. Und die Lokalmatadore "Midwinter" stiegen auf die Bühne. Was soll ich sagen? Hier ging auf einmal auf und vor der Bühne dermaßen die Lucy ab, das man nicht mehr wusste, wohin mit den Augen. Fronter Mordan hatte die Menge rasch im Griff und auch dem Rest der Band legte eine unglaubliche Spielfreude an den Tag. Die fünf verbreiteten eine unbändige Spielfreude und versprühten eine reichlich positive Stimmung. (...) Interessant anzusehen waren auch die kleinen Bühnenflirts zwischen Axewoman Esther und Basser Andi. Sehr knisternd.
Natürlich wurde auch noch einiges an Stücken gespielt, wie eben "Wintertale" , "Stormclouds" und "Thorns of Ice". Und dazu wurde dann auch ohne Ende abgemosht. Gleichzeitig war dazu auch die Bewegungsfreude der Band und das äußerst sympathisch auftreten von Frontbrühwürfel Mordan, der die Menge absolut im Griff hatte und dabei wirbelte, als hätte er Hummeln im Hintern. Selbige schienen allerdings auch den Rest der Truppe gestochen zu haben, was die gesamte positive Ausstrahlung des Gigs erklärte.
Abschließend ist einfach nur noch zu sagen, daß dies ein absolut souveräner und toller Gig war, den man nur als gelungen bezeichnen kann. Mehr ist dazu nicht mehr zu sagen.
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Madrebel, Planet Heavy Metal
18. Mai 2001
. Norfer Nights of Evil, Haus Derikum, Neuss
»Dies sollte der erste Auftritt und die Feuertaufe von "Midwinter´s" neuen Sänger Mordan sein. Aus diesem Grund begab ich mich dorthin, an den sprichwörtlichen Arsch der Welt.
Neuss/Norf, ein Ort den keiner kennt und kennen will, aber da war das Konzert, und ich musste dorthin, und es sollte sich lohnen.
Nachdem der Soundcheck einige Zeit in Anspruch nahm, ging es dann um 21.00 h los.
Sie begannen mit "Stormclouds", und ich war gespannt. Tja, was soll ich sagen, "Midwinter" spielten sich sprichwörtlich den Arsch ab. Der Gesang und die Instrumente waren gut abgestimmt aufeinander, die Songs trafen direkt auf den Punkt. Die Spielfreude war der Band von anfang an anzumerken, und das Publikum reagierte dementsprechend.
Besonders der neue Frontmann "Mordan", erledigte seine Feuertaufe (es war sein erster Liveauftritt), mit Bravour. Er traf wirklich jeden Ton, war in der Lage die ruhigen, als auch die heftigen Growlparts, überzeugend und genau rüberzubringen. Ausserdem bewies er mit diesem Auftritt, welch ein Charisma er hat. Denn wie er die Songs brachte, war einfach toll, er sang, grunzte und schrie mit einer großartigen Hingabe und Ausstrahlung.
Doch vergessen will ich auch den Rest der Band, die einen fantastischen Einsatz zeigten. Esther, die Gitarristin, die den halben Gig nur am lächeln war, so sympathisch habe ich lange niemand mehr auf der Bühne gesehen. Sie spielte superklasse.
Genau wie Andi am Baß oder auch Patrick an den Drums (obwohl ich immer noch denke, daß eine Doublebassdrum beser gewesen wäre, wegen dem Wums), man merkte der gesamten Band die Spielfreude an.
Sehr bemerkenswert war auch während des gesamten Gigs , das dezent im Hintergrund agierende Keyboard, was niemals die Songs dominierte, sondern immer im Hintergrund lief, und den Songs den nötigen Feinschliff verpasste ohne aufdringlich zu wirken.
Tja, leider war dann nach 40 Minuten auch schon Schluß, doch ohne Zugabe wollte keiner die Band gehen lassen. Deswegen spielten sie noch eine neuen Song "Existence meets Suffering", ein fantastischer Song mit absolutem Gänsehautfeeling, der die gesanglichen, wie auch spielerischen Fähigkeiten der Band aufzeigte.
Das gesamte Lied transportierte eine schizophrene und morbide Stimmung, es war großartig. Nach dem Ende dieses Liedes, verabschiedete sich "Midwinter", doch es sollte noch nicht ganz zu Ende sein. Ein kurzes aber lustiges Liedchen wurde angespielt, wer kennt es nicht in zig Adaptionen, doch diese war besonders bizarr. Das Publikum konnte sich kaum noch halten, als in einer Black/Death Metal Version die Nummer "Ik Liebe Midwinter" gegrunzt und runtergeprügelt wurde. Auch ein Beweis dafür, daß Black Metal nicht immer so bierernst sein muß. Für die Zukunft sollte man mit "Midwinter" rechnen.«
Madrebel, Planet Heavy Metal